Neujahrsempfang in Wettenberg stand unter dem Thema „Digitalisierung in der Gefahrenabwehr“

Der diesjährige Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen fand im gemeinsamen Neubau des Ingenieurbüros Zick-Hessler, des Planungsbüros Fischer und der iKAT GmbH in Wettenberg statt. Das Thema „Digitalisierung in der Gefahrenabwehr“ begleitete durch das Programm. Auszeichnungen und Siegerprämierungen standen ebenfalls auf der Tagesordnung.

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Der Einladung des Vorsitzenden Michael Klier waren viele Vertreter der Feuerwehren sowie der anderen Hilfsorganisationen im Landkreis, Mitarbeiter des Fachdienstes für Gefahrenabwehr beim Landkreis sowie Bürgermeister und Vertreter der Kreisfraktionen gefolgt. Michael Klier begrüßte die Anwesenden und dankte allen für ihr durchweg positives Engagement zum Wohle und zur Sicherheit der Bürger im Landkreis Gießen. Gastgeber Erhard Hessler (Geschäftsleitung Ingenieurbüro Zick-Hessler und Planungsbüro Fischer) begrüßte die Gäste ebenfalls im modernen Holzneubau im Nordpark Wettenberg. Er stellte die ansässigen Firmen vor. Zur App iKAT, die ebenfalls zu seinem Hause gehört, sagte er scherzhaft, es sei das Ziel gewesen, ein System zu entwickeln, in dem auch der 64-jährige Bauamtsleiter oder Feuerwehrmann die benötigten Daten findet, ohne lang zu suchen. Mark Reitmeier, Prokurist der iKAT GmbH zeigte, wie im Einsatz mithilfe des neuen Drohnenmoduls der App, die Personensuche mit Hilfe von Infrarot erfolgen kann.

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Podiumsdiskussion

Michael Klier hatte die Kreisbrandinspektoren Friedrich Schmidt (Groß-Gerau) und Mario Binsch (Gießen) sowie Gemeindebrandinspektor Jan Feldbusch aus Reiskirchen zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung in der Gefahrenabwehr“ geladen. Hintergrund ist, dass fast alle kommunalen Entscheidungen und Handlungsfelder einen Bezug zu Geoinformationen haben, die damit zu einem wesentlichen Bestandteil des modernen Verwaltungsmanagements geworden sind. Dies betrifft im Besonderen die Feuerwehren und Einheiten des Katastrophenschutzes. Konsens war, dass die Digitalisierung in diesen Bereichen bereits wertvolle Unterstützung leistet. Es sei auch eine Möglichkeit, um junge, technikaffine Menschen für die Feuerwehren zu begeistern.

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Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“

Marco Kirchner (stellv. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes) hat in einer Laudatio das Engagement der Firma Faber und Schnepp für die Feuerwehren gewürdigt. Er sagte: „Die Firma Faber und Schnepp leistet als verantwortungsbewusster Arbeitgeber einen wichtigen Dienst für die Allgemeinheit, indem sie das breitgefächerte Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligen Feuerwehren unterstützt. Auch wenn bei einem Einsatzdienst der plötzliche Ausfall einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters nicht in allen Unternehmensbereichen ohne weiteres kompensiert werden kann, ist sich Faber und Schnepp seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst und wird ihr gerecht. Faber und Schnepp unterstützt mit vorausschauendem Handeln das ehrenamtliche Engagement in den Freiwilligen Feuerwehren aktiv, insbesondere indem sie ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im erforderlichen Umfang dafür freistellt.“ Michael Klier überreichte Karl-Heinz Redant (Geschäftsleitung der Abteilung Hoch- und Fertigteilbau und Fertigteilwerk) das Förderschild “Partner der Feuerwehr“ und dankte ebenfalls für das Engagement.

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Siegerehrung Fotowettbewerb

Das Team für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des KFV hatte im letzten Jahr über die Facebook-Seite zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Teilnehmen konnten alle Feuerwehren aus dem Landkreis Gießen, die ein originelles Foto zu dem jeweiligen Thema des Monats eingereicht haben. Gewonnen hat die Freiwillige Feuerwehr Fernwald, die ein beeindruckendes Drohnenbild von einer Vegetationsbrandübung eingereicht hat. Zweitplatzierter ist die Freiwillige Feuerwehr Lollar, die mit einem Foto zum Thema „Löschen“ teilgenommen hat. Auf dem dritten Platz landet das Foto der Freiwilligen Feuerwehr Staufenberg mit einem Foto zum Thema „Bergen“.

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